Newsbeitrag

Meet the mind - Me­li­sa Adro

24.07.2025
Ein Branchenwechsel, viel Mut und eine grosse Portion Leidenschaft führten Melisa dorthin, wo sie heute mit Überzeugung wirkt: in der Welt der Immobilien. Was zunächst ein Versuch war, entwickelte sich rasch zu einer echten Berufung. Wie sie ihren Arbeitsalltag erlebt, welche Werte ihr dabei wichtig sind und warum Wohnen für sie weit mehr ist als nur ein Ort – zeigt ein Blick hinter die Kulissen ihrer Geschichte.

Mit Herz für Menschen und Räume

Nach mehreren Jahren in einem ganz anderen Berufsfeld wagte Melisa den Schritt in die Immobilienwelt und fand dort genau das, was sie suchte: Neue Herausforderungen, persönliche Entwicklung und vor allem den direkten Kontakt mit Menschen. Zuerst noch zögerlich, liess sie sich von einer guten Freundin ermutigen, es einfach zu versuchen. Und schon beim ersten Erstvermietungsauftrag war klar: Das ist ihr Ding. Seither gestaltet sie nicht nur Wohnträume, sondern auch Beziehungen – mit einem feinen Gespür für die Menschen.


Kleine Gesten, grosse Wirkung
Besonders berührend sind für Melisa die vielen kleinen Momente im Alltag: Ein Blumenstrauss als Dank, ein Lächeln bei der Schlüsselübergabe. Wenn sie spürt, dass sie mit ihrer Arbeit echte Freude auslösen kann, ist das für sie die schönste Bestätigung.


Respekt – gerade wenn’s schwierig wird
Eine der grössten Herausforderungen zu Beginn: Der Umgang mit aufgebrachten Mietenden. Frust nicht persönlich zu nehmen, musste sie erst lernen. Heute begegnet sie solchen Situationen mit Ruhe, Klarheit und Respekt und weiss, dass genau das die Basis jeder guten Zusammenarbeit ist.


Ein Zuhause muss sich gut anfühlen
Was bedeutet Wohnen für Melisa? Geborgenheit. Konfort. Sicherheit. Dieses Gefühl möchte sie auch Mietenden vermitteln. Wenn sie merkt, dass sich jemand nicht mehr wohlfühlt, reagiert sie schnell. Denn niemand sollte sich in den eigenen vier Wänden fremd fühlen.


Ein Projekt mit bleibendem Eindruck
Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr die Erstvermietung einer grossen Überbauung in Arnegg: Fachlich anspruchsvoll, oft stressig und genau deshalb eine prägende Zeit. Vor allem wegen der vielen offenen, dankbaren Menschen, die sie dort begleiten konnte. Ein Projekt, das sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge abgeschlossen hat.


Wohnen ist emotional
Früher war Wohnen für Melisa eher funktional. Heute ist es für sie etwas sehr Persönliches. Räume sind Rückzugsorte, Orte zum Ankommen. Diese Sichtweise prägt auch ihren Arbeitsalltag.

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